Die Farm
Wir stellen uns vor


Lernen Sie uns und unsere Farm auf dieser Seite kennen. Erfahren Sie, wer wir sind und was unsere Mission ist!

Seit 1990 leben bei uns diese tollen schottischen Rinder.


28


Jahre an Erfahrung

In der Heimat produzieren - in der Heimat verkaufen

Seit fast 30 Jahren leben unsere schwarzen Galloway Hochlandrinder bei uns in Kerum.

  • 1940Hofkauf von Michael Gampenrieder

    Damals als zugezogener Südtiroler, der sich mit dem Kauf des Hofes hier sesshaft machte.
  • 1960Weiterführung des Hofes

    Oma und Opa Gampenrieder hatten sich dazu entschlossen den damals noch recht kleinen aber vielfältigen Hof weiterzuführen
  • 1990Übernahme von Anita und Peter Gampenrieder

    Mit der Übernahme wurden auch gleich einige Änderungen vorgenommen. Weitere Zäune wurden erbaut und erste Galloways wurden gekauft. Hier fiel der Startschuss für die Gallowayzucht und des Biobetriebes.
  • 2015Übernahme der Familie Stichlmair

    Stefanie, ihr Mann Markus und deren drei Kinder Timo, Johannes und Ella sind nun die vierte Generation auf dem Hof.
 

Über die Rinder

Die Gallowayrinder sind urwüchsige Fleischrinder die ursprünglich aus dem südwestlichen Schottland stammen und gelten als älteste Fleischrinderrasse der britischen Insel.
Die Tiere sind bei uns ganzjährig im Freien und werden nur mit Gras, Heu, Salz - und Minerallecksteinen gefüttert. Natürliche Haltung und Futtergrundlage tragen dazu bei, dass das Fleisch vom Galloway einen sehr aromatischen Geschmack entwickelt. Das wohlschmeckende Fleisch der schottischen Rinderrasse zeichnet sich durch seine Feinfasrigkeit und seinen hervorragenden Geschmack aus. Für gute Qualität und gesundes natürlich wachsendes Fleisch verzichten wir vollkommen auf Kraft - und Industriefutter. Die raue, windige und regnerische Region prägte diese robusten und widerstandsfähigen Rinder. Sie eignen sich deshalb hervorragend zur extensiven Bewirtschaftung von Grünland. Die artgerechte Haltung unserer Tiere ist uns ein ganz besonderes Anliegen, was sich auch in unserer Mutterkuhhaltung widerspiegelt. Die Kälber bleiben bis zu neun Monaten bei ihren Müttern, wobei sie die ganze Zeit über immer wieder die gute Muttermilch säugen können.

Wir stellen uns vor...

Stefanie Stichlmair

Den elterlichen Betrieb durfte ich im Jahr 2015 übernehmen - den bis dahin meine Eltern Gampenrieder Anita und Peter erfolgreich geführt haben. Meine Eltern haben die Landwirtschaft genauso übernommen wie ich - nur haben Sie sie umstrukturiert. Aus einer reinen Milchlandwirtschaft machten Sie eine Fleischrinderzucht mit Mutterkuhhaltung. Diese Art Landwirtschaft ist beim Füttern auf keine festen Zeiten festgelegt. Somit als Nebenerwerb möglich. Zu Beginn haben Sie sich einen Zuchtbullen und ein paar Kühe gekauft... Aus denen mittlerweile zwei Herden geworden sind und im durchschnitt mit Nachzucht im Jahr ca. 50 Tiere sind.

Ohne große Unterstützung meiner Eltern würde das ganze nicht funktionieren - also sind wir ein reiner Familienbetrieb

Wir stellen uns vor...

Stefanie Stichlmair

Den elterlichen Betrieb durfte ich im Jahr 2015 übernehmen - den bis dahin meine Eltern Gampenrieder Anita und Peter erfolgreich geführt haben. Meine Eltern haben die Landwirtschaft genauso übernommen wie ich - nur haben Sie sie umstrukturiert. Aus einer reinen Milchlandwirtschaft machten Sie eine Fleischrinderzucht mit Mutterkuhhaltung. Diese Art Landwirtschaft ist beim Füttern auf keine festen Zeiten festgelegt. Somit als Nebenerwerb möglich. Zu Beginn haben Sie sich einen Zuchtbullen und ein paar Kühe gekauft... Aus denen mittlerweile zwei Herden geworden sind und im durchschnitt mit Nachzucht im Jahr ca. 50 Tiere sind.

Ohne große Unterstützung meiner Eltern würde das ganze nicht funktionieren - also sind wir ein reiner Familienbetrieb

Ella und Markus

Ella unser Nesthäckchen und besucht noch den Kindergarten. Sie ist sehr aufgeweckt und genießt das Mädchen sein. Mein Mann Markus, mit dem ich seit dem 7.7.12 verheiratet bin, ist selbst auf einem Milchbetrieb aufgewachsen. Seine erste Lehre hat er als Schreiner erfolgreich abgeschlossen und anschließend noch eine Ausbildung zum Gärtner absolviert.>

Ella und Markus

Ella unser Nesthäckchen und besucht noch den Kindergarten. Sie ist sehr aufgeweckt und genießt das Mädchen sein. Mein Mann Markus, mit dem ich seit dem 7.7.12 verheiratet bin, ist selbst auf einem Milchbetrieb aufgewachsen. Seine erste Lehre hat er als Schreiner erfolgreich abgeschlossen und anschließend noch eine Ausbildung zum Gärtner absolviert.>

Timo und Johannes

Timo ist der erstgeborene und hellaufbegeisterter Maschinenmensch... er hilft wo er kann.- Am liebsten würde er alle Arbeiten mit dem Traktor machen. Jedoch muss er sich noch gedulden, bis er den Führerschein hat. Seine Leidenschaft möchte er später zum Beruf machen und würde gerne Landmaschinenmechaniker werden. Johannes ist der Zweitgeborene. Ab September geht er in die Schule. Er ist aufgeweckt und an allem interessiert. Vor allem Flora und Fauna faszinieren ihn...schauen was aus ihm wird....

Timo und Johannes

Timo ist der erstgeborene und hellaufbegeisterter Maschinenmensch... er hilft wo er kann.- Am liebsten würde er alle Arbeiten mit dem Traktor machen. Jedoch muss er sich noch gedulden, bis er den Führerschein hat. Seine Leidenschaft möchte er später zum Beruf machen und würde gerne Landmaschinenmechaniker werden. Johannes ist der Zweitgeborene. Ab September geht er in die Schule. Er ist aufgeweckt und an allem interessiert. Vor allem Flora und Fauna faszinieren ihn...schauen was aus ihm wird....

Anita und Peter Gampenrieder

haben gemeinsam überlegt welche Landwirtschaft sie noch zusätzlich zu Ihrem Malerbetrieb führen könnten. Nach langem Suchen, fanden sie die schwarzen Hochlandrinder fantastisch und mit der Mutterkuhhaltung und Fleischrind eine sehr gute Lösung für Nebenerwerbslandwirtschaft. Somit gestalteten sie den Betrieb etwas um. Bauten Weidezäune auf und kauften die ersten Tiere - diese damals vor 30 Jahren noch sehr teuer waren, da es kaum Galloways in Deutschland gab. 1990 war eine neue Ära in Kerum angebrochen. Weg vom Konventionellen hin zum Biobetrieb von Anfang an.

Anita und Peter Gampenrieder

haben gemeinsam überlegt welche Landwirtschaft sie noch zusätzlich zu Ihrem Malerbetrieb führen könnten. Nach langem Suchen, fanden sie die schwarzen Hochlandrinder fantastisch und mit der Mutterkuhhaltung und Fleischrind eine sehr gute Lösung für Nebenerwerbslandwirtschaft. Somit gestalteten sie den Betrieb etwas um. Bauten Weidezäune auf und kauften die ersten Tiere - diese damals vor 30 Jahren noch sehr teuer waren, da es kaum Galloways in Deutschland gab. 1990 war eine neue Ära in Kerum angebrochen. Weg vom Konventionellen hin zum Biobetrieb von Anfang an.

Oma Monika und Opa Petrus Gampenrieder

Damals haben sie den Betrieb mit insgesamt 8 Milchkühen, Schweinen, Hühnern, Enten und vielem mehr weitergeführt.

Oma Monika und Opa Petrus Gampenrieder

Damals haben sie den Betrieb mit insgesamt 8 Milchkühen, Schweinen, Hühnern, Enten und vielem mehr weitergeführt.

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